GenSuisse, Internutrition, Interpharma Gentech-Propaganda-Organisationen - GenSuisse, Internutrition, Interpharma - Gentechfrei-Initiative, Hirnwäsche durch Gentech-Propaganda-Organisationen

Gentech-Propaganda-Organisationen GenSuisse, Internutrition und Konsorten

Die Propaganda-Organisation 'Interpharma' finanziert im Auftrag der Basler Chemie-Multis eine Reihe von Organisationen, deren einziges Ziel das Green-Washing von Gentechnologie zu bewerkstelligen. Diesen Organisationen obliegt es, mit vielen Milliönchen dem Stimmvolk Sand in die Augen zu streuen und ihm etwas zu verkaufen, was es weder braucht noch will. Abgesehen von breitgestreuten Plakat-Aktionen füllen diese Lobbyisten auch sämtliche Leserbriefspalten mit vermeintlich privaten Leserbriefen und füttern die Medien mit fertigen Reportagen und Berichten über vermeintlichen Wunder der Gentechnologie oder süffigen Geschichtchen.
Die wichtigsten dieser Propaganda-Organisationen sollen hier kurz vorgestellt werden.

GenSuisse

Eine der führenden Propaganda-Organisationen der Interpharma ist die sogenannte GenSuisse. Eine Sammlung aus Gentechnokraten, Chemiemultis und Politikern, die dem Volk die vermeintlichen Vorteile von Gentechnologie unterjubeln soll und die drohenden Gefahren vor dieser Risikotechnologie verniedlichen sollen.
Ein Magazin zeigte vor einigen Jahren die Schriften von GenSuisse dem deutschen Gentechnologen Dr. Stefan Lanka und fragten ihn, was er davon hält. Darauf erwiederte er sinngemäss: 'Die Äusserungen von GenSuisse und Konsorten haben etwa soviel mit Wissenschaftlichkeit zu tun wie Keuschheit mit der Tätigkeit einer Prostituierten'.

Internutrition

Internutrition ist eine weitere Propaganda-Organisation der Gentech-Mutltis, sie hat sich auf das Thema Genfood spezialisiert. Federführend ist Beda Stadler, ebenfalls GenSuisse Mitglied, der in Sachen Verniedlichung von Risiken und Verblödung von Lesern einmalig ist. Beispiel seines propagandistischen Könnens lieferte er pünktlich vor der Gentechfrei-Initiative indem er den Medien zukommen liess, dass er dafür ist, dass die gesammte Bevölkerung Tamiflu bekommen soll um sich vor einer eventuellen Vogelgrippe zu schützen. Man fragt sich mit Recht, warum er sich in dieser Sache so ins Zeug legt. Erklärung folgt dann am Ende seiner Botschaft, in der er jenseits des Themas anfängt zu klagen, dass er doch soooooo gerne genmanipulierte Erdbeeren essen würde und dass er in der Schweiz keine Wahlfreiheit hätte weil er keine genmanipulierten Erdbeeren kaufen könne. Genau in der Art agieren Internutrition und Konsorten, sie suchen aktuelle Aufhänger und beliefern die Medien mit 'netten Geschichten'.